Morgenseiten treffen auf Grinberg Methode®

September 15

Die Schreiben- und Spüren-Technik

Willkommen zu einem meiner Lieblingswerkzeuge - die Schreiben- und Spüren-Technik, die sich von den Morgenseiten von Julia Cameron ableitet. In diesem Blogartikel werde ich dir zeigen, wie effektiv sie sein kann, um aus dem Kopf auszusteigen und in den Körper einzutauchen. Wann immer uns das gelingt, entlasten wir unser Körper-Geist-System. Und in diesem Moment tauchen oft sehr tiefe Erkenntnisse in uns auf.

Die Schreiben- und Spüren-Technik ist inspiriert von Julia Cameron. Sie hat ihre Morgenseiten in dem Buch "Der Weg des Künstlers" vorgestellt. Hier schlägt sie vor, morgens drei Seiten lang alles mit der Hand niederzuschreiben, was einem durch den Kopf geht.

Ich bin seit über 15 Jahren begeistert von dieser Technik und habe sie für mich ein wenig abgeändert.

Hier stelle ich dir vor, wie diese Schreiben-Spüren-Technik funktioniert. Ich nutze sie, um meinen Kopf zu entlasten, meine Gedanken zu reflektieren, mich wieder als ganzes wahrzunehmen und tieferen Wahrheiten über mich selbst auf den Grund zu gehen.

Selbst wenn es an manchen Tagen nur eine Seite ist, kann dies bereits einen bemerkenswerten Unterschied machen. So kannst du auf körperlicher Ebene entspannen und dich optimal auf Situationen und Herausforderungen des Alltags vorbereiten oder auch Erfahrungen im Nachhinein gut in deinem Körper-Geist-System integrieren.

Schön, dass du dabei bist! Lass uns gemeinsam in die Welt der Schreiben- und Spüren-Technik eintauchen und entdecken, welch transformative Kraft darin steckt.

Die Morgenseiten-Methode von Julia Cameron

Vielleicht bist du bereits mit Ursprungsidee der Schreibübung von Julia Cameron vertraut. Hier möchte ich mit dir teilen, wie ihre sogenannten Morgenseiten in mein Leben kamen, wie sie mein Leben verändert haben und wie ich sie mit den kraftvollen Werkzeugen der Grinberg Methode® kombiniert habe.

Vor vielen Jahren stieß ich auf die Morgenseiten von Julia Cameron. Diese einfache Übung brachte mir die Freude am Schreiben zurück und öffnete eine ganz neue Welt der Selbstreflexion und des persönlichen Wachstums. Doch erst als ich entdeckte, wie die Techniken der Grinberg Methode diesen Prozess noch weiter vertiefen konnten, war ich so richtig begeistert.

Seit etwa 10 Jahren nutze ich nun diese kraftvolle Kombination für meine eigene Selbstfürsorge und nutze sie auch in den Prozessen mit meinen Klienten. Es ist erstaunlich, wie effektiv und zugleich spielerisch diese Technik uns helfen kann, Blockaden loszulassen, uns von alten Überzeugungen zu befreien und unsere körperliche und geistige Gesundheit zu stärken.

Ich freue mich, diese Erfahrung mit dir zu teilen und hoffe, dass auch du von dieser wundervollen Praxis profitieren kannst. Lass uns gemeinsam auf eine Reise gehen, die uns tiefer in uns selbst führt und uns ermöglicht, unser volles Potenzial zu entfalten.

Die Kunst des Handschreibens

In diesem digitalen Zeitalter fällt es uns oft schwer, mit der Hand zu schreiben. Wir tippen und wischen tagein, tagaus auf Tastaturen und Bildschirmen. Doch unsere Gedanken mit einem Stift zu Papier zu bringen, hat etwas Besonderes an sich. Hier tritt unsere Individualität viel stärker zutage.

Beim Schreiben mit der Hand scheinen wir uns besser mit unseren Gedanken, Emotionen und unserer Seele verbinden zu können. Es ist, als ob jede geschwungene Linie und jeder Buchstabe ein Stück von uns selbst auf das Papier überträgt. Wenn wir mit der Hand schreiben, scheinen wir uns mit unserem wahren Selbst verbinden zu können.

Die Haptik und der bewusste Umgang mit Stift und Papier ist daher bei dieser Übung wunderbar. Probiere es aus, wie auf diese Art und Weise deine Gedanken und Gefühle auf eine ganz besondere Weise zum Vorschein kommen.

Die Weiterentwicklung der Morgenseiten: meine Schreiben- und Spüren-Technik

In meiner Arbeit habe ich die klassischen Morgenseiten an meine Bedürfnisse angepasst und damit tolle Erfahrungen gemacht.

Denn in der Kombination mit dem P.A.S.S.I.O.N-Prozess nach der Grinberg Methode® gelange ich beim Schreiben auf noch tieferliegende Wahrheiten. Und das ist ein spannender und heilsamer Prozess.

Und so geht die Übung konkret:

Schritt 1: Den Gedankenstrom aufschreiben

Nimm ein DIN-A4-Blatt und schreibe alles auf, was dir durch den Kopf geht. Es ist nicht wichtig, vollständige Sätze zu formulieren. Lass den Gedankenstrom einfach fließen. Wenn du am Fuße der Din-A4-Seite angekommen bist, schließe die Augen und spüre deinen Körper. Nimm ihn vom Kopf bis Fuß wahr.

  • Wo fühlst du Anspannung?
  • Wie atmest du?

Schritt 2: Die körperlichen Wahrnehmungen verstärken

Lass das, was dir auffällt, nicht sofort los, sondern spanne die betroffenen Stellen sogar noch ein wenig mehr an, um deine automatische Reaktion noch genauer nachvollziehen zu können.

Sobald du identifiziert hast, wie dein Körper auf das Geschriebene reagiert, stelle den Wecker auf zwei Minuten. Verstärke in dieser Zeit die körperlichen Reaktionen, die du empfindest, sogar noch. Wenn du die Bereiche deines Körpers noch mehr anspannst, die auf das Geschriebene reagieren, kannst du deine automatische Reaktion noch ein stück weit besser nachvollziehen.

Schritt 3: Die Anspannung loslassen

Sobald der Wecker klingelt, lasse alle Anspannungen auf einmal los. Atme sehr tief und langsam ein und aus. Idealerweise durch die Nase, um das Nervensystem zu regulieren. Wenn du bewusst durch die Nase ein- und ausatmest, kannst du das parasympathische Nervensystem aktivieren und so deine Entspannung fördern. Das hilft dir, Stress abzubauen, die Stimmung zu verbessern und dein allgemeines Wohlbefinden zu steigern.

Schritt 4: In Bewegung kommen

Stelle den Wecker erneut auf zwei Minuten. Dann stehe auf und bewege dich: schüttele dich aus, klopfe deinen Körper vom Kopf bis zu den Zehen ab oder tanze wild zu einem Lied. Du kannst auch eine Minute lang boxen, eine Minute lang kicken. Versuche zu erspüren, was dein Körper genau in dem Moment gerne machen möchte.

Versuche möglichst unmittelbar und spontan, aus deinem Körper heraus zu agieren und nicht bereits bewusste oder gelernte Übungen zu machen. Es ist der Moment, an dem du deinen Körper machen lässt. Lass dich von deinen Impulsen überraschen. Ruhe im Anschluss eine Minute lang aus. Atme dabei bewusst und tief.

Schritt 5: Wiederholung

Wiederhole diesen Schreib- und Achtsamkeitsprozess noch zweimal auf den nächsten beiden DIN-A4-Blättern. Lass wieder deinen Gedankenstrom einfach fließen und bringe alles zu Papier, was dir durch den Kopf geht. Nachdem du die zweite Seite vollgeschrieben hast, verstärke die körperlichen Reaktionen auf das Geschriebene erneut für zwei Minuten und lasse dann die Spannung auf einmal los.

Du kannst nach dem Stoppen der Übung variieren, wie du dich weiterbewegst. Gib deinen körperlichen Impulsen nach. Achte aber darauf, dass du deinen Körper in dieser Phase mit einem tiefen, vielleicht für dich auch übertrieben erscheinenden Atem unterstützt. Denn jetzt möchtest du, dass dein Körper sich mit dem Geschriebenen entspannt. Du wirst dabei möglicherweise ein Gefühl der Ausdehnung und der Weite erleben.

Schritt 5: Entspannung und Visualisierung

Lege dich nach dem Schreiben der drei Seiten auf den Rücken und stelle den Wecker auf fünf bis zehn Minuten ein. Atme tief ein, vom Bauch bis ins Zentrum deines Brustkorbes, und denke dabei an das, was du dir wünschst. Achte darauf, dass du in dieser Phase wieder deinen Körper mit viel Atem versorgst.

Schritt 6: Reflexion

Am Ende jeder Übungseinheit markiere oder unterstreiche auf den drei Blättern deine Erkenntnisse und alle NEUEN Gedanken, die du während des Schreibens gewonnen hast.

Achte insbesondere darauf, ob sich aus diesen Erkenntnissen „Handlungsaufträge“ ableiten lassen, um gut für deine grundlegenden Bedürfnisse zu sorgen.

Nach einer kompletten Übungseinheit gönn dir eine fünfminütige Ruhepause, indem du dich ausgestreckt hinlegst und versuchst, deinen Körper frei von Anspannung zu halten, unabhängig von den Gedanken, die durch deinen Kopf gehen. Lasse die Gedanken einfach vorbeiziehen, während du dich entspannst.

Stehe dann auf und mache bewusst etwas ganz anderes! Schaue dir die Seiten nicht wieder an, du kannst sie gerne wegwerfen. Die Arbeit mit dem Wecker und die Einhaltung der Zeiten sind wichtig.

Variationen der Schreiben- und Spüren-Technik – angepasst an deine Bedürfnisse

Manchmal in meinem Leben mache ich die Erfahrung, dass ich immer wieder dasselbe Hindernis stoße. Da macht es für mich Sinn, das Thema über drei Seiten gezielt zu reflektieren: Eine Möglichkeit besteht darin, dir selbst ein Thema vorzugeben und über dieses Thema drei Seiten lang zu schreiben. Dies ermöglicht es dir, tiefer in die Materie einzutauchen und neue Gedanken und Erkenntnisse zu gewinnen, die sich im Laufe des Prozesses entfalten.

Oder es sind auch mal ganz verschiedenen Baustellen, wo ich nicht weiterkomme. Da nehme ich mir bewusst zum Beispiel drei verschiedene Themen vor, zu denen ich meinen unbewussten Gedankenstrom fliesen lasse.

Eine weitere Variation besteht darin, dir drei verschiedene Themen vorzunehmen und bewusst über jedes einzelne zu schreiben.

Dies erweitert deine Perspektive und fördert eine ganzheitliche Betrachtung verschiedener Aspekte deines Lebens. Es erlaubt dir auch, Verbindungen und Zusammenhänge zwischen den Themen zu erkennen. Diese Form des Schreibens kann eine Art therapeutisches Ventil für dich sein, um mit emotionalen Herausforderungen umzugehen.

Herausforderungen des freien Schreibens

Die Herausforderungen beim freien Herunterschreiben dessen, was dir gerade durch den Kopf geht, ohne auf Rechtschreibung, Grammatik usw. zu achten, können vielfältig sein.

Hier sind einige mögliche Herausforderungen und Lösungsvorschläge, damit umzugehen.

Dein innerer Kritiker

Es kann schwierig sein, den inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen. Oft neigen wir dazu, uns selbst zu zensieren und uns Sorgen darüberzumachen, wie das Geschriebene aussehen wird und was andere davon halten könnten.

Doch ich habe eine kleine Methode entwickelt, um diesen Teil zu umgehen. In der Regel werfe ich alles weg, was während dieser Übung entsteht. Das bringt mehrere Vorteile mit sich: Niemand, für den es nicht bestimmt ist, wird es lesen, und es wird zu einem reinigenden Ritual, bei dem ich mich bewusst von dem trenne, was auftaucht.

Dein innerer Filter

Die meisten von uns sind daran gewöhnt, die Gedanken zu filtern und sich auf das Wesentliche und auch auf das „Richtige“ zu konzentrieren. Doch beim freien Schreiben geht es darum, uns zu erlauben, alle Gedanken und Ideen ohne Vorbehalte auszudrücken.

Selbst wenn sie anfangs unsinnig oder chaotisch erscheinen mögen. Es ist faszinierend, diesen Prozess vollständig zu durchlaufen. Probiere es mal aus, darauf zu vertrauen, dass wahre „Perlen“ zum Vorschein kommen, die sich sonst in deinem Unterbewusstsein verstecken.

Schreibfluss ohne Unterbrechungen

Für manche Menschen kann es eine Herausforderung sein, den Schreibfluss aufrechtzuerhalten, wenn sie sich nicht auf Rechtschreibung, Grammatik oder die Struktur ihrer Sätze konzentrieren.

Es ist jedoch von großer Bedeutung, kontinuierlich zu schreiben, ohne Unterbrechungen. Wenn dir also gerade nichts mehr einfällt, dann schreibe genau das. Wenn du wütend oder verzweifelt bist, notiere genau die Flüche oder Äußerungen, die in diesem Moment auftauchen mögen. Schreibe genau das nieder, wenn du etwa einen leeren Kopf hast oder verwirrt bist. Auf dem Blatt Papier findet alles seinen Raum, hier darf einfach alles stehen, ohne verdrängt zu werden.

Loslassen von Erwartungen

Es kann eine Herausforderung sein, die Erwartungen an das Geschriebene loszulassen. Oftmals haben wir bestimmte Vorstellungen davon, wie unsere Texte aussehen sollten. Beim freien Schreiben geht es jedoch darum, den Prozess zu genießen und sich von jeglichen Erwartungen zu befreien.

Eintauchen in den eigenen Geist

Das freie Schreiben erfordert eine gewisse Offenheit und Bereitschaft, sich den eigenen Gedanken und Gefühlen zu stellen. Es kann manchmal unangenehm sein, unzensiert über persönliche oder schwierige Themen zu schreiben.

Trotz dieser Herausforderungen bietet das freie Herunterschreiben zahlreiche Vorteile, wie die Befreiung von Blockaden, die Entdeckung neuer Ideen und Perspektiven sowie die Förderung der inneren Selbstreflexion. Es erfordert Übung und die Bereitschaft, sich dem Prozess hinzugeben und sich von Perfektionismus und Selbstkritik zu lösen.

Morgenseiten – wozu eigentlich?

Die Schreiben- und Spüren-Technik hat eine reinigende Wirkung auf deinen Geist. Indem du deine Gedanken, Sorgen und Ängste auf das Papier bringst, schaffst du Platz für Klarheit und Leichtigkeit. Die Morgenseiten ermöglichen es dir, dich von belastenden Gedanken zu befreien und tief in deine eigene Erkenntnisfähigkeit einzutauchen.

Sie schaffen einen inneren Raum, in dem du dich auf deine Impulse konzentrieren und deinen Fokus schärfen kannst. Durch die regelmäßige Integration dieser Praxis in deinen Alltag trainierst du deinen Geist, immer mehr Erkenntnisse zu generieren. Es ist, als ob du den mentalen Muskel stärkst und ihn kontinuierlich herausforderst, um stetig zu wachsen.

Unabhängig von deinem Ziel sind diese Seiten ein kraftvolles Werkzeug, um dich wieder mit deiner tiefen inneren Weisheit und deinem Körper zu verbinden und diese in dein Leben zu bringen. Sie helfen dir dabei, dich selbst besser kennenzulernen, deine Gedanken zu sortieren und dich mit deiner inneren Stimme in Einklang zu bringen. Durch das regelmäßige Praktizieren dieser Technik wirst du eine gesteigerte Klarheit, eine erhöhte Selbstreflexion und eine größere innere Ausrichtung erleben.

Morgenseiten schreiben als Selbstfürsorge

Wenn du deiner Selbstfürsorge einen zentralen Platz in deinem Leben geben möchtest, dann probiere diese Schreibübung aus. Nimm dir die Zeit, drei Seiten lang frei zu schreiben und lass deine Gedanken und Ideen auf das Papier fließen. Spüre, wie die Energie wieder in Bewegung kommt. Die transformative Schreibreflexion ist ein wunderbares Geschenk an dich selbst und eine Möglichkeit, jeden Tag mit frischem Schwung und Inspiration zu beginnen.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Morgenseiten mit der Schreiben- und Spüren-Technik?

  • Morgens: Du kannst die Übung gut am Morgen machen, um den Tag geklärt zu beginnen und deine Gedanken zu sortieren - so wie Julia Cameron es vorschlägt.
  • In Krisenzeiten: In schlimmen Krisenzeiten kann es hilfreich sein, diese Übung mehrmals täglich zu praktizieren, um Stress abzubauen und Klarheit zu finden.
  • Vor dem Schlafengehen: Die Übung eignet sich auch hervorragend, um sie vor dem Schlafengehen zu machen. Dadurch kannst du die Herausforderungen des Tages ein Stück weit abschließen und sie nicht mit ins Bett und in die Nacht nehmen.
  • Zur Vorbereitung auf eine herausfordernde Situation: Du kannst die Morgenseiten nutzen, um dich auf eine bevorstehende schwierige Situation vorzubereiten und deine Gedanken zu fokussieren.
  • Um deinen inneren Kritiker zu beruhigen: Du kannst die Übung auch im Anschluss an eine Herausforderung machen. Sie kann dann deinen inneren Kritiker beruhigen und negative Selbstgespräche reduzieren.
  • Eine kontinuierliche Praxis: Du kannst diese Übung über einen Zeitraum von 21 Tagen ausprobieren, um eine regelmäßige und kontinuierliche Praxis zu etablieren.
  • Flexibilität: Alternativ kannst du die Schreibpraxis auch bei Bedarf anwenden, je nachdem, wie du dich fühlst.

Jede Variante hat seinen Reiz und auch "seine" Zeit. Entdecke selbst, welcher Zeitpunkt für dich am besten funktioniert und lasse dich von den verschiedenen Möglichkeiten auch immer wieder aufs Neue inspirieren.

Morgenseiten schreiben mit der Schreiben- und Spüren-Technik – mein Fazit

Die Schreibseiten bieten dir verschiedene Möglichkeiten der Anwendung:

  • Du schreibst alles auf, was dir gerade durch den Kopf geht.
  • Du widmest drei Seiten einem bestimmten Thema.
  • Du schreibst jeweils eine Seite zu einem Thema, das dich gerade beschäftigt.

Ich bin gespannt darauf, wie dir diese Schreibtechnik gefällt und welche Auswirkungen sie auf dich hat. Jeder Mensch ist einzigartig, daher kann es interessant sein, deine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen während des Prozesses zu reflektieren. Vielleicht wirst du feststellen, dass diese Form des Schreibens nicht nur eine Möglichkeit ist, dich auszudrücken, sondern auch eine transformative Kraft besitzt. Sie kann dir dabei helfen, mehr Klarheit, Achtsamkeit und Verständnis für dich selbst zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Freude mit der Schreiben- und Spüren-Technik und bei der Entdeckung neuer Perspektiven! Schreib mir sehr gerne, welche Erfahrungen du dabei machst.

Und ganz zum Schluss ...

All dies klappt sicher nicht immer. Manchmal reicht es nicht, sich auf diese Weise zuzuwenden. Manchmal braucht man dabei eine gute Unterstützung. In dem Fall kannst du dich gerne an mich wenden.

Ich begleite seit 20 Jahren Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit.

Ich begleite auch dich gerne auf deinem Weg zu dir.

Im Rahmen von Einzelsessions mit mir lernst du - in einem geschützten Rahmen , deine destruktiven Muster zu spüren, zu verlassen und zu beenden, damit Raum für Neues entsteht. Dein Potenzial kann sich wieder ungehinderter entfalten, das merkst du dann auch konkret im Alltag und in deiner Lebensqualität ...

Einzelsessions und der P.A.S.S.I.O.N. Prozess wirken übrigens auch wunderbar als Online-Erfahrung!

Lies dazu auch: Wie, Online-Sitzungen, du machst doch Körperarbeit?!?

Und ganz zum Schluss …

…wünsche ich dir nun viel, viel Spaß mit dem Erkunden und Auflösen deiner Blockaden. Ich freue mich sehr, wenn du mir schreibst, wie es dir damit geht!

Herzlichst, Mirjam

PS. Wenn dir mein Artikel gefallen hat, teile den Link gerne in deinen Gruppen und auf Social-Media und lade deine Freunde zum Austausch ein. Ich bin gespannt.


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